Loxone oder KNX: Was passt zu deinem Haus?

Du planst ein Smart Home und fragst dich, ob Loxone oder KNX das richtige System für dich ist? Dieser Vergleich hilft dir bei der Entscheidung.
Gleich vorab, wer hier schreibt: Luttinger Technologie ist Loxone Platinum Partner, mit Showroom und Firmensitz in der Viessmannstraße 2, 4641 Steinhaus bei Wels. Wir arbeiten täglich mit Loxone, und das färbt unsere Sicht. Deshalb bleibt dieser Beitrag sachlich. Wir erklären beide Systeme, nennen unsere Quellen am Ende und sagen offen, wann KNX die bessere Wahl sein kann.
Inhalt: Was Loxone ist · Was KNX ist · Die Unterschiede im Überblick · Im Neubau · Im Bestand · Beides kombinieren · Wann KNX besser passt · Entscheidungshilfe in fünf Fragen · Kosten · Ablauf bei Luttinger · Häufige Fragen · Quellen
Was ist Loxone?
Loxone ist ein System eines einzigen Herstellers. Hardware und Software kommen aus einer Hand und sind aufeinander abgestimmt. Die zentrale Steuereinheit ist der Miniserver. An ihn lassen sich laut Loxone über die Link-Schnittstelle bis zu 30 Extensions anschließen, die zusätzliche Ein- und Ausgänge oder Schnittstellen liefern. Dazu kommen zwei Wege für die Geräte im Haus:
Tree ist die Kabeltechnik von Loxone. Die Geräte hängen an einem gemeinsamen Tree-Kabel, das Daten und Spannungsversorgung führt. Laut Loxone sind pro Tree-Ast bis zu 50 Geräte und bis zu 500 Meter Gesamtlänge möglich.
Air ist die Funktechnik von Loxone. Laut Loxone ist die Kommunikation verschlüsselt, und es gibt batteriebetriebene Geräte für das einfache Nachrüsten sowie Geräte mit fester Spannungsversorgung.
Programmiert wird mit der Software Loxone Config. Die Loxone Config ist kostenlos, es fallen keine Lizenzgebühren an, und sie arbeitet mit mehr als 150 fertigen Bausteinen, die ohne klassische Programmierkenntnisse auskommen sollen. Eine Auto-Konfiguration erstellt eine Grundkonfiguration für die wichtigsten Funktionen.
Was ist KNX?
KNX ist kein Produkt eines Herstellers, sondern ein internationaler Standard. Er gehört laut KNX Association keiner einzelnen Marke. Geräte verschiedener Hersteller sind zertifiziert und sollen untereinander zusammenarbeiten. Die KNX Association nennt über 8.000 zertifizierte Produkte von mehr als 500 Herstellern.
KNX arbeitet als Bussystem. Alle Geräte tauschen Daten über ein gemeinsames Netz aus, und die Intelligenz liegt dezentral in den Geräten. Jedes Gerät hat einen eigenen Mikroprozessor, eine zentrale Steuereinheit ist nicht nötig. Fällt ein Gerät aus, laufen nach Angabe der KNX Association die übrigen weiter, nur die davon abhängigen Funktionen sind betroffen.
Eingerichtet wird KNX mit der ETS, einer herstellerunabhängigen Software der KNX Association. Es gibt eine Testversion, für den laufenden Einsatz braucht es eine Lizenz. Fachleute können sich mit einem Grundkurs und einer Prüfung zum zertifizierten KNX Partner ausbilden lassen. Zertifizierte Partner stehen im KNX Partnerverzeichnis.
Für den Bus gibt es laut KNX Association mehrere Wege: die klassische Busleitung (Twisted Pair), Powerline, Funk (KNX RF) und IP. Im Neubau ist es üblich, den Bus mit einer Leitung aufzubauen. Im Bestand ist eine neue Verkabelung nicht immer möglich, dafür gibt es Funk.
Die Unterschiede im Überblick
Die Grafik zeigt die sieben wichtigsten Kriterien auf einen Blick. Darunter steht dieselbe Übersicht als Tabelle.

Kriterium | Loxone | KNX |
Wer steht dahinter | ein Hersteller mit eigener Hard- und Software | offener Standard, Geräte von über 500 Herstellern |
Steuerung | zentral im Miniserver | dezentral, Intelligenz in den Geräten |
Software | Loxone Config, ohne Lizenzgebühren | ETS der KNX Association, als Testversion oder mit Lizenz |
Verbindung der Geräte | Tree (Kabel), Air (Funk), Link zu Extensions | Busleitung, Funk, Powerline, IP |
Produktauswahl | kleineres, abgestimmtes Sortiment | sehr große Auswahl |
Fremdsysteme | über Extensions und Schnittstellen, zum Beispiel KNX, DALI, Modbus | über Gateways und Schnittstellen |
Planung | viele vorgefertigte Funktionen, Auto-Konfiguration | individuelle Zusammenstellung, mehr Planungsaufwand |
Drei Unterschiede merkst du im Alltag am stärksten.
Zentral oder dezentral. Bei Loxone steuert der Miniserver. Das macht viele Funktionen einfach, bedeutet aber, dass der Miniserver die Schaltzentrale ist. Ein KNX-Fachbetrieb weist darauf hin, dass beim Ausfall des Miniservers das Risiko eines Komplettausfalls besteht und man Vorkehrungen treffen kann, um die Folgen abzumildern. Loxone selbst nennt einen Ausfall des Miniservers äußerst unwahrscheinlich, da er ohne bewegliche Teile auskommt, und sagt, dass der Ausfall einzelner Sensoren oder Aktoren das restliche System nicht beeinträchtigt. Bei KNX läuft bei einem Geräteausfall der Rest weiter, dafür gibt es keine zentrale Stelle, die alles verknüpft.
Auswahl oder Abstimmung. KNX gibt dir die freie Wahl bei Herstellern, Optik und Funktionen. Der Preis dafür ist laut Loxone und laut KNX-Fachbetrieb ein höherer Abstimmungsaufwand, weil ein Planer aus vielen Komponenten ein Gesamtkonzept bauen muss. Bei Loxone bekommst du ein abgestimmtes Sortiment. Dafür kann es laut KNX-Fachbetrieb vorkommen, dass Produkte oder Schnittstellen nicht jede Anforderung abdecken.
Offen oder aus einer Hand. Wenn dir Herstellerunabhängigkeit wichtig ist, spricht das für KNX. Wenn dir ein Ansprechpartner für Hardware und Software wichtig ist, spricht das für Loxone. Laut Loxone vereinfachen Hard- und Software aus einer Hand Support und Wartung. Beide Seiten haben recht, es kommt darauf an, was dir wichtiger ist.
Im Neubau: was für welches System spricht
Im Neubau fällt die Entscheidung früh, weil Leitungen, Leerrohre und Verteiler darauf ausgelegt werden. Bei KNX ist es laut KNX Association im Neubau üblich, den Bus mit einer Leitung aufzubauen. Bei Loxone ist das Kabelsystem das Tree-Kabel. Laut Loxone empfiehlt sich ein Tree-Kabel pro Raum vom Verteiler, das sich im Raum zu den einzelnen Geräten verzweigt.
Für Loxone spricht im Neubau, wenn du ein Gesamtpaket mit vielen fertigen Funktionen suchst, ein Ansprechpartner für das System ist dir wichtig und du möchtest vieles aus der Box nutzen. Für KNX spricht, wenn du größte Freiheit bei der Geräteauswahl willst oder dein Planer und dein Elektriker KNX-Partner sind und ein individuelles Konzept entwerfen.
Du baust gerade? Unseren Neubau-Ratgeber solltest du dazu lesen. Er zeigt, was du in der Planungsphase festlegst. Wenn du noch am Anfang stehst und dir nicht sicher bist, welches System, ist das ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch, bevor Leitungen gelegt werden. Wenn du schon KNX geplant hast und nun über Loxone nachdenkst, dann melde dich am besten, solange noch wenig installiert ist. Was dann noch möglich ist, sehen wir uns im Einzelfall an.
Im Bestand: Funk statt neuer Leitungen
Im Bestand ist die Frage oft: Müssen Wände aufgemacht werden? Beide Systeme haben dafür eine Antwort in Funk.
Bei Loxone ist das Air. Laut Loxone gibt es batteriebetriebene Air-Geräte, die für das einfache Nachrüsten gedacht sind. Die Reichweite hängt stark vom Gebäude ab. Loxone nennt Werte von unter 10 Metern unter schwierigen Bedingungen bis zu 250 Metern bei idealer Sichtverbindung mit externen Antennen. Material und Störquellen schwächen das Signal, und Air-Geräte mit fester Stromversorgung können als Repeater Signale weiterleiten. Was das für dein Haus bedeutet, lässt sich seriös erst vor Ort beurteilen.
KNX kennt Funk ebenfalls (KNX RF, im 868-MHz-Band). Die KNX Association beschreibt Funk als Weg für Nachrüstungen, die ohne neue Leitungen auskommen sollen. Ein KNX-Fachbetrieb weist darauf hin, dass es Funkvarianten gibt, aber nicht von jedem Hersteller und jedem Produkt. Funk-Geräte konfigurierst du genau wie alle anderen KNX-Geräte mit der ETS.
Mehr dazu, wie das Nachrüsten bei uns abläuft, findest du in unserem Nachrüst-Ratgeber.
Beides kombinieren: die Loxone KNX Extension
Du musst dich nicht für eine Seite entscheiden. Wenn in deinem Haus schon KNX läuft, kannst du es in ein Loxone-System einbinden. Dafür gibt es die Loxone KNX Extension. Laut Produktseite bindet sie bis zu 500 KNX-Gruppenadressen ein und kann Gruppenadressen unterschiedlicher Datentypen senden und empfangen. Für den KNX-Bus braucht es ein eigenes KNX-Netzteil. Laut Loxone-Dokumentation brauchst du außerdem die kostenpflichtige ETS-Software der KNX Association zum Adressieren und Parametrieren der KNX-Geräte. Die Installation macht eine Elektrofachkraft.
Ein KNX-Fachbetrieb nennt als Beispiel für eine Kombination: KNX für Licht und Beschattung, Loxone für das Energiemanagement. Ob das für dein Haus sinnvoll ist, hängt davon ab, was schon vorhanden ist und was du dazu haben möchtest. Auch Erweiterungen wie Multiroom-Audio oder Klimasteuerung in einem bestehenden Haus mit KNX sind ein typischer Fall für ein Gespräch.
Wann KNX die bessere Wahl sein kann
Damit der Vergleich ehrlich bleibt, hier die Fälle, in denen vieles für KNX spricht:
Du hast schon eine KNX-Anlage und willst sie nur erweitern.
Dir ist wichtig, dass du Geräte verschiedener Hersteller frei kombinieren kannst, zum Beispiel wegen Design oder besonderer Funktionen.
Du möchtest ein System ohne zentrale Steuereinheit.
Dein Planer oder Elektriker arbeitet mit KNX und erstellt ein individuelles Gesamtkonzept. Laut KNX-Fachbetrieb eignet sich KNX besonders für individuell geplante Projekte, bei denen Herstellerunabhängigkeit und eine große Auswahl wichtig sind.
Wenn du dich für ein reines KNX-System entscheidest, findest du zertifizierte Fachbetriebe im KNX Partnerverzeichnis auf knx.org.
Entscheidungshilfe: fünf Fragen
Hast du schon KNX im Haus? Ja: Dann prüfen wir, ob du es behältst oder mit der Loxone KNX Extension ergänzt. Nein: weiter mit Frage 2.
Soll alles aus einer Hand kommen? Ja: spricht für Loxone. Nein, ich will Hersteller frei wählen: spricht für KNX.
Wie wichtig ist dir die freie Wahl bei Optik und Geräten? Sehr wichtig: spricht für KNX. Ein abgestimmtes Sortiment reicht mir: spricht für Loxone.
Willst du fertige Funktionen oder ein individuelles Konzept? Fertige Bausteine und Auto-Konfiguration: spricht für Loxone. Ein individuell geplantes Gesamtkonzept: spricht für KNX.
Baust du neu oder rüstest du nach? Neubau: Beide Systeme sind möglich, entscheide früh. Bestand ohne neue Leitungen: Funk bei beiden Systemen, die Lösung hängt vom Gebäude ab.
Wenn du bei mehreren Fragen schwankst, ist das normal. Dann hilft es, die Systeme anzusehen und mit uns durchzusprechen.
Und die Kosten?
Eine Zahl ohne Blick auf dein Haus wäre geraten, und eine pauschale Aussage „System A ist günstiger“ lässt sich nicht belegen. Der Preisunterschied hängt vom Projekt ab: von der Zahl der Räume, vom Funktionsumfang, von der Zahl der Geräte, von Planung und Programmierung und davon, wer die Arbeiten macht. Auch Software spielt eine Rolle. Für die Loxone Config keine Lizenzgebühren an, bei KNX brauchst du für die ETS eine Lizenz, wenn du selbst programmierst. Wenn du Loxone und KNX für dein Haus vergleichen willst, rechnen wir dir beide Wege im Gespräch durch.
So läuft es bei Luttinger ab
Du stellst eine Projektanfrage, wir nehmen Kontakt auf, erstellen ein individuelles Angebot, starten das Projekt und schließen es mit einem Abschlussgespräch ab. Das sind sechs Schritte. Beratung, Planung, Elektroinstallation, Programmierung, Fernwartung und Verteilerbau bekommst du bei uns aus einer Hand. Die Details findest du unter Leistungen im Überblick.
Erstberatung und Showroom in Steinhaus bei Wels
Ein System versteht man am besten, wenn man es erlebt. Die Erstberatung bei uns ist kostenlos und unverbindlich. Im Showroom in Steinhaus bei Wels zeigen wir dir Loxone live: wie sich die Bedienung anfühlt, wie Schalter und App zusammenspielen und was im Alltag passiert, wenn du etwas drückst. Die Showroom-Tour dauert eine Stunde, ist kostenlos und findet nur mit Termin statt, Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr.
Luttinger Technologie
Showroom Steinhaus bei Wels
Viessmannstraße 2, 4641 Steinhaus bei Wels
Telefon +43 720 301 301
Häufige Fragen
Ist Loxone oder KNX besser?
Keines ist grundsätzlich besser. Loxone ist ein System eines Herstellers mit zentraler Steuerung und abgestimmter Hard- und Software. KNX ist ein offener Standard mit sehr vielen Herstellern und dezentraler Steuerung. Welches System passt, hängt von deinen Wünschen und deinem Gebäude ab. Die Entscheidungshilfe weiter oben hilft dir bei der ersten Einschätzung.
Kann ich Loxone und KNX kombinieren?
Ja. Mit der Loxone KNX Extension lassen sich bis zu 500 KNX-Gruppenadressen in ein Loxone-System einbinden. Dafür braucht es ein eigenes KNX-Netzteil und die ETS-Software der KNX Association zum Adressieren der KNX-Geräte. Die Installation macht eine Elektrofachkraft.
Was ist beim Nachrüsten einfacher?
Beide Systeme haben eine Funklösung, damit nicht jede Wand geöffnet werden muss: Loxone Air und KNX RF. Welche Lösung im Bestand einfacher ist, hängt vom Gebäude ab, etwa von Wandmaterial und Entfernungen. Das beurteilen wir vor Ort. Mehr dazu in unserem Nachrüst-Ratgeber.
Wer richtet das System ein, und wie aufwendig ist die Programmierung?
Loxone wird mit der Software Loxone Config eingerichtet, die ohne Lizenzgebühren auskommt und mit fertigen Bausteinen und einer Auto-Konfiguration arbeitet. KNX wird mit der ETS eingerichtet, die für die Projektierung mit einer Lizenz verwendet wird. Die KNX Association bietet eine Zertifizierung für Fachleute an, bei Loxone gibt es Schulungen für Partner. Wie viel Aufwand dein Projekt bedeutet, hängt von Größe und Wünschen ab. Das planen wir mit dir.
Lohnt sich Loxone gegenüber KNX, wenn es mehr kostet?
Ob und wie groß ein Preisunterschied ist, hängt vom Projekt ab. Wir nennen hier bewusst keine Zahlen, weil sie ohne Blick auf dein Haus geraten wären. Wenn du uns deine Wünsche nennst, rechnen wir dir die Systeme im Gespräch gegeneinander durch. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich.
Kann ich noch von KNX auf Loxone wechseln, wenn erst Leerrohre liegen?
Das hängt davon ab, was schon geplant und installiert ist. Je früher du fragst, desto mehr Spielraum gibt es. Schick uns den aktuellen Stand deines Projekts, dann sagen wir dir, was in deinem Fall möglich ist.
Was passiert, wenn ein Gerät oder die Zentrale ausfällt?
Bei KNX liegt die Intelligenz in den einzelnen Geräten. Fällt eines aus, sind nur die davon abhängigen Funktionen betroffen. Bei Loxone steuert der Miniserver zentral. Laut Loxone fällt er sehr selten aus, und der Ausfall einzelner Sensoren oder Aktoren wirkt sich nicht auf das übrige System aus. Ein KNX-Fachbetrieb weist darauf hin, dass beim Ausfall der Zentrale das Risiko eines Komplettausfalls besteht und man Vorkehrungen treffen kann. Wie wir das bei Loxone-Projekten absichern, besprechen wir mit dir.
Wo kann ich mir Loxone ansehen?
Im Showroom Steinhaus bei Wels, Viessmannstraße 2, 4641 Steinhaus bei Wels. Die Showroom-Tour dauert eine Stunde, ist kostenlos und nur mit Termin möglich, Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. Du kannst deinen Termin online anfragen und wir bestätigen ihn dir. Oder ruf uns an: +43 720 301 301.
Quellen
Alle Quellen wurden am 26.10.2026 abgerufen.
KNX Association: „Was ist KNX?“, knx.org/de/knx-erforschen/was-ist-knx
KNX Association: „KNX-Zertifizierung erhalten“, knx.org/de/knx-zertifizierung-erhalten
KNX Association: „Einführung: Programmierung von KNX Installationen mit der ETS“, knx.org/de/nachricht/einfuehrung-programmierung-von-knx-installationen-mit-der-ets-jetzt-und-zukunft (Beitrag von 2018)
KNX Association: „Überblick: Warum der Einsatz von KNX RF zunimmt“, knx.org/de/nachricht/ueberblick-warum-der-einsatz-von-knx-rf-zunimmt (Beitrag von 2018)
Loxone: „LOXONE vs KNX“, loxone.com/dede/knx-alternative (Herstellerseite)
Loxone: Dokumentation Miniserver, Air Base Extension, KNX Extension und LOXONE Config auf loxone.com (Herstellerseiten)
CASAIO: „KNX vs. Loxone: Unterschiede, Kosten und Erfahrungen“, casaio.de/blog/knx-loxone-vergleich (KNX-Fachbetrieb, 23.10.2026)
luttinger.at: Produktseite KNX Extension




